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Karin Abt-Straubinger

Portraitfoto

Foto: Ragnar Schmuck/ Deutsche Bank AG

Schon seit ihrer Kindheit hat die im Sommer 1940 geborene Karin Abt-Straubinger eine enge Beziehung zur bildenden Kunst, aus der sich eine lebenslange Leidenschaft entwickelt hat.

1963 steigt sie in den Verlag für örtliche Telefonbücher ein, den ihr Vater 1946 gründete. Mit 32 Jahren übernimmt sie bereits die Geschäftsleitung. Inspiriert vom Künstler David Hockney, der in Großbritannien sein eigenes Kunstwerk auf dem Telefonbuch des Ortes Bradford abbilden lässt, bringt die Stuttgarterin Kunst und Telefonbücher zusammen. Von da an ist die Kunst ein fester Bestandteil ihrer Unternehmensphilosophie und sie pflegt einen intensiven Austausch mit der Kunstszene in Baden-Württemberg. Karin Abt-Straubinger sammelt vor allen Dingen junge Kunst, unterstützt verschieden Kulturinstitutionen und initiiert selbst künstlerische Projekte.

2003 gründet sie in den Verlagsräumen die Galerie ABTART, die von da an immer mehr Raum in ihrem Leben einnimmt. Als sie sich 2007 dazu entschließt, den Telefonbuchverlag zu verkaufen, gründet sie noch im gleichen Jahr die Karin Abt-Straubinger-Stiftung zur Förderung zeitgenössischer Bildender Kunst und treibt die Weiterentwicklung ihrer Galerie immer weiter voran.